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Wer bin ich?

Das kennst Du sicher – Du fragst Dich:

Wer bin ich?

Willkommen!

Du bist angekommen in einem neuen Raum. Einem neuen Lebensraum.

Denn Du bist aus der Enge des überleben Wollens, des überleben Müssens einen Schritt weiter

gegangen – und – bei Dir selbst gelandet.

Der neue Raum.

Der neue Raum.

 

Nur wie geht es nun weiter?

Das verrate ich Dir auf diesen Seiten, die ich für Dich zusammengestellt habe.

Heute fühle ich mich glücklich und selbstbestimmt, entscheide selbst in meinem Leben, was ich tun

möchte. Und ich weiß sicher, wozu ich Ja und Nein sage.

Dieses Nein zu den Anforderungen anderer.

Dass das Ja zu mir selbst ist.

Das Ja zu mir als Person, so wie sie ist.

Heute lasse ich nicht mehr zu, dass mir jemand sagt, was ich machen kann und was nicht.

Ich verstehe, dass diese Person damit nur ihre eigenen Grenzen aufzeigt; nicht meine.

Es entsteht eine Weite im Herzen, die mir die Sicherheit gibt, auch in schwierigen Lagen in Balance zu

bleiben und zu wissen, was ich tue.

Aber wie gesagt, das war nicht immer so. Da gab es andere Fragen.

Und deshalb diese Seite für Dich.

Eine Seite, die Dich bei Deiner Selbst-Entdeckung begleiten kann,

genau wie ich – wenn Du es möchtest.

Beginnen wir:

Kann ich wirklich ganz sein, und wenn ja, wie fühlt sich das an?

Eine Frage zog sich durch mein ganzes Leben:

Wer bin ich eigentlich?

Wozu bin ich hier?

Was hat wirklich Sinn?

Wer-bin-ich-1

Wer-bin-ich?

Wenn ich mir aufzähle, was ich alles schon tat, dann komme ich ins Staunen:

Ich bin Weltreisender, besonders in Brasilien war ich viele Male.

Ich erlernte Autodidakt den Beruf des Imkers, des Schäfers, des Bauern, des Obstbauern, des

Fotographen. Ausgebildet bin ich im Beruf des Ton-Ingenieurs. Später arbeitete ich in sozialen Projekten

und begleitete Menschen in persönlichen Problemen und bei deren Neufindung.

Ich wurde Hospiz-Helfer, besuchte Kurse, die sich mit Aspekten der Persönlichkeit auseinander setzten

und bildete mich weiter in Sachen physischer und psychischer Missbrauch. Ich beschäftigte mich lange

Jahre mit menschlichen Energiefeldern und deren Wirkung. Erwarb ReiKi 1, 2 und Höher.

Gerade jetzt lerne ich das Familienstellen.

Entwickelte eine eigene Numerologie, modifizierte die Arbeit mit dem Pendel dahingehend, dass ich

Antworten des eigenen Inneren erhalte (Ähnlich der Kinesiologie).

Ich berate Menschen und bin für sie da, wenn andere längst weg sind.

Im Laufe meiner Entwicklung schärften sich die Bilder, die mir begegnen, schärfen sich die Antworten,

die ich auf meine Fragen zu bis dahin langläufig anerkannten Meinungen fand.

Und der sich anschließende spannende Teil:

Hielten die selbst gefundenen Antworten vor mir selbst stand?

Oder fiel ich zurück, zu den Antworten, die andere mir gaben?

Sich selbst zu entdecken, zu sehen, dass man in seinen Handlungen dem Perfektionismus des

Anspruchs anderer an uns nicht aufrechterhalten kann, finde ich äußerst spannend und heilsam.

Und ja, es gibt darüber hinaus sehr gut versteckte Anteile in mir, die auch gelebt werden möchten.

Und das nicht nur im Bereich der Tabu-Themen.

Wer-bin-ich?

Wer-bin-ich?

 

Was sind Deine inneren Wünsche, die Du nicht raus lassen kannst?

Nimm Dir doch jetzt ein paar Augenblicke Zeit und liste sie für Dich selbst auf.

 

Nicht gelebte innere Anteile bringen uns in jedem Fall in Konflikt.

Wird die Lösung des Konflikts verhindert bzw. unterdrückt, kommt es zu plötzlichen, bis an den Wahnsinn

reichende (von außen betrachtet) Ausbrüche. Wie das Wort schon sagt: Wir brechen aus.

Diesen Ausbrüchen folgen danach tief empfundener Schmerz, Schamgefühle, erniedrigt und wertlos

fühlen.

Man verliert die Balance und versucht es mit Reue. Diese kann echt sein. Und doch steckt dahinter die

Lüge und man „weiß“ das, wenn man versucht sein Leben, das man vor dem Ausbruch geführt hat, so

weiter zu leben.

Du kennst das, nicht wahr?

Nur wenn man gewillt ist sich nun zu verändern, diese Anteile zu leben, wird man freier.

Unkontrollierte Handlungen, die uns das Gefühl einer Fremdsteuerung geben, begleitet von Ohnmacht,

Wut, Versagensgefühl, passieren dann für diesen unseren Aspekt nicht mehr.

Die Frage, die sich dann stellt ist schon, wie viele dieser ungelebten verdrängten Aspekte gibt es in mir

noch?

Und kann ich an diesen Stellen etwas vorbeugend tun?

Oder wird es mich wieder überfallen und agieren lassen, ohne dass ich Kontrolle über mich habe?

Diese Angst ist da, und sie ist berechtigt, wenn ich gerade beginne mich kennen zu lernen.

Die Antwort dazu ist:

Kann sein, kann nicht sein.

Wir bestimmen!

Immer!

Deshalb ist es so wertvoll, wenn Du ab jetzt mehr in einen Zustand des Gewahr seins gehst, und Dich

ehrlich hinterfragst.

Oder tust Du es schon?

Ein tolles Gefühl festzustellen, dass man das auch ist, nicht wahr?

Wenn der erste Impuls ausgereicht hat uns ins Nachdenken zu bringen, ist die freudige Antwort: Ja!

Wer-bin-ich?

Wer-bin-ich?

Ja, es gibt Möglichkeiten, sich zu betrachten und sich selbst zu entdecken.

Einfache und Fortgeschrittene.

Für jeden Entwicklungsstand das Richtige.

Bei mir war es ein Buch, das mir in die Hände fiel, um mir was von einem inneren Kind, das existieren

sollte, zu erzählen.

Man erkennt an meiner Wortwahl schon, wie ablehnend ich dieser Idee, diesem Konzept gegenüber

stand.

Nur nach und nach verließ ich meine arrogante Haltung und konnte mich in diese neue Ansichtswelt

hinein begeben.

(Buch: Aussöhnung mit dem inneren Kind, von Erika J. Chopich und Margaret Paul)

Bei Dir ist es vielleicht dieser Artikel, den Du gerade liest, der Dich mehr wissen lassen möchte.

Konzepte

Kleine Anmerkung am Rande: Ute Strohbusch schreibt in ihrem Artikel „Seelenpartner – Deine größte

Herausforderung“ folgendes zu Konzepten:

„Obwohl ich hier diese Begriffe verwende, möchte ich darauf hinweisen, dass dies wie alles, was unser

Ich betrifft, ein Konzept ist. Aber wir brauchen Konzepte, um uns zu entwickeln. Bitte identifiziert Euch

nicht total mit den Begriffen …“

Und weiter:

„Aber der Hintergrund ist Eure Bewusstseinsentwicklung.“

Soweit dieser kleine Auszug.

Ja genau! Das ist es, was gerade mit Dir passiert! Du entwickelst Dich aus dem unbewussten Agieren zu

bewusstem Gewahr-Sein 

Bewusstseinsentwicklung

Ein Wort das es in sich hat.

Nehmen wir es mal auseinander:

Bewusst – Sein – Ent – Wicklung.

Bewusst:

Das meint doch, dass wir gewahr sind gegenüber dem, was vorher nicht gewahr war; nicht

wahrgenommen wurde. Das man im großen Unbewussten ist und darin rumschwimmt. Es entspricht

dem, was noch kommen mag und zeigt uns auf, warum wir wirklich hier sind.

Sein:

Das bedeutet für mich: Wie bin ich? Was tue ich wie? Womit zeige ich – mich? Wodurch drücke ich mich

aus? Wie ist meine Präsenz, mein So-Sein?

Ent:

Diese Vorsilbe sagt, dass da etwas weggenommen wird, was möglicher Weise stört, bzw. nicht

gebraucht wird.

Wicklung:

Da liegt etwas sehr konzentriertes, Lage für Lage übereinander. Man kann nur das oben aufliegende

sehen, nicht die Lagen darunter.

Und dennoch scheint es so notwendig zu sein, alle Lagen zu sehen.

In der Not wenden wir unsere Haltung.

Wollen alle Aspekte unseres So-Sein sehen und kennen- Und Leben!

Dann enden die negativen Überraschungen.

Dann wissen wir was wir selbst Wert sind.

Kenne unseren Selbst-Wert.

Und wir wissen, was wir wollen!

Vielleicht fragt sich jemand: Was hat das für einen Sinn? Ich weiß doch, was ich will!

Ja, das denken wir, dass wir wissen, was wir wollen.

Nur es entspricht nicht den Erfahrungen, die wir machen.

Mit uns selbst machen.

Dass wir denken, dass wir wissen, was wir wollen, gaukelt uns eine vermeintliche Sicherheit vor. Und

bringt uns in eine Gleichgültigkeit uns selbst gegenüber.

Darüber vergessen wir das Gewahr sein uns selbst gegenüber.

Was wiederum dazu führt, dass wir unbewusst in Situationen fallen, um unsere inneren Konflikte zu

sehen, anzuerkennen und zu lösen (zu leben).

Und das wäre gar nicht nötig

Es ist viel schöner es bewusst zu tun!

Vorhin schrieb ich: wir wissen was wir wollen. Und wir wissen nun, was wir nicht mehr annehmen,

welchen Kompromiss wir nicht mehr um eines kleinen Vorteils willen eingehen.

Das führt uns zur Selbstachtung. Der Achtung gegenüber uns selbst.

Wie sehr sind wir doch gewohnt, alles! wirklich alles für andere zu tun. Für die Geliebte/dem Geliebten

zum Beispiel.

Wir geben unsere ganze Zeit, um mit ihr/ihm zusammen zu sein. Wir geben unser ganzes Geld, sehr

großzügig für sie/ihn hin.

Wir gehen über alle Limits und Widerstände, die in uns sind. Tuen Dinge, die wir ansonsten niemals

getan hätten.

Selbstachtung bedeutet, dass wir das nun mit der gleichen Intensität für uns selbst tun.

Kannst Du dass schon annehmen?

Beantworte Dir mal diese Frage ehrlich und nur Dir selbst.

Ja oder Nein?

Gibt es Dinge, die ich für einen anderen tue, die ich so nicht für mich selbst tuen würde?

Die Übung vor dem Spiegel

Vor dem Spiegel.

Vor dem Spiegel.

Es gibt eine einfache Übung eine Antwort zu erhalten. Vielleicht kennst Du sie ja schon:

Tritt vor einen Spiegel.

Atme tief durch

Schau in Deine Augen und sage:

„Ich liebe Dich!“

Beobachte Deine Reaktion. Kannst Du Dir immer noch in die Augen schauen und durchläuft Dich ein

Gefühl von Freude, inneren Frieden und dem Wissen, das dem so ist?

Das wäre das Ja!

Oder schaust Du weg, ist Dir das peinlich und denkst Du: so ein Quatsch?

Das wäre das Nein!

Ist es nicht ein erfüllendes Gefühl nun zu wissen, dass es Möglichkeiten gibt, die uns helfen werden,

Ganz zu Sein?

Ja! Das ist es.

 

Wer bin ich?

 

Menschen, die sich für dieses Thema interessieren, stellen sich folgende Fragen und vielleicht ist es auch für Dich interessant zu lesen, welches Spektrum das umfasst.

Ich bediene hier die seelischen Aspekte mehr, als ausschließlich die irdischen. Und ja, sicher lässt sich das sowieso nicht voneinander trennen.

  • Ich denke, also bin ich.

Genau, wenn mir das auffällt, ist das schon wunderschön und selbsterkennend.

Hier fallen meines Erachtens auch folgende Fragen mit herein:

  • Ich bin ich und Du bist Du.

  • Ich bin ich!

  • Ich bin anders.

  • Ich bin glücklich.

  • Wer bin ich und wenn ja, wie viele?

  • Ich bin ein Gummibär.

Wirklich? Im ersten Moment zweifelte ich das an. Warum glaubt jemand ein Gummibär zu sein? Dazu werde ich noch einen extra Artikel schreiben, denn bei genauem hin schauen entblättert sich ein seelisches Verlangen gehört zu werden.

  • Ich bin verliebt.

  • Bin ich verliebt?

Eine wirklich wichtige Frage vor der wohl jeder Mensch irgendwann mal steht. Und wer den richtigen Partner an seine Seite hat, hat schon gewonnen.

Wie die folgenden Beispiele zeigen gibt es die unterschiedlichsten Aussagen zur Sexualität.

  • Ich bin cool.

  • Ich bin geil.

  • Ich bin fett. Ich bin zu dick.

  • Ich bin hässlich. Ich bin hübsch.

  • Bin ich hässlich? Bin ich hübsch?

  • Bin ich lesbisch? Bin ich schwul?

Oder die freudige bzw. bange Frage:

  • Bin ich schwanger?

Wenn man diese Aussagen und Fragen genau anschaut, findet man auch die Ängste, die uns treiben.

Sexualität ist ein Grundbedürfnis und hat eine enorme energetische Kraft. In beide Richtungen. Sie kann immensen Antrieb frei setzen und uns bewegen ein Ziel zu erreichen, das wir uns so nie gesetzt hätten. Oder die kann sehr zerstörerisch wirken. Wir werden depressiv bis dahin, dass Menschen ihr  Leben beenden.

Eine spannende Frage!

Das Alter kann man ja rein statisch ansehen. So nach dem Motto: Geboren am … Heute ist der … und die Differenz in Jahren ist mein Alter.

Ja, so kann man das machen. Muss man aber nicht!

Der Volksmund sagt, man ist so alt, wie man sich fühlt. Für mein Empfinden trifft das mehr den Kern.

Ängste und Selbstzweifel finden sich in folgenden Aussagen:

  • Ich bin müde.

  • Ich kann nicht mehr.

  • Ich bin depressiv.

  • Ich bin traurig.

  • Ich bin verzweifelt.

  • Ich bin kaputt.

Hier ist schnell Abhilfe nötig! Das kann schon ein Gespräch sein mit jemanden, der im Außen steht. Mit dem man sich aussprechen kann. Der nicht davon läuft, sondern da bleibt und zu Hört.

Wir Menschen sind nicht auf Erden, um ganz allein auf einer Insel nur mit uns selbst zu leben. Selbst der legendäre Bücher-Held Robinson Crusoe, wird von dem Autor nicht allein gelassen und bekommt einen Begleiter an die Seite, den er zu Ehren des Wochentages und zum Erhalt der Freude über den Gefährten „Freitag“ nennt.

Gedanken dazu werden wie folgt formuliert:

Lebensbejahende Aussagen treten auch recht häufig auf, denn man möchte gerne andere Menschen finden, dessen Herz genau so fühlt:

  • Ich bin glücklich.

  • Ich bin stolz auf Dich/Mich.

  • Ich bin verliebt.

  • Ich bin voller Freude.

  • Ich liebe das Leben.

  • Ich kümmere mich um mich.

Das war mal ein kurzer Exkurs was Menschen bewegt, wenn sie sich fragen, wer sie sind.

 

Wo  findest Du Dich wieder?

Was hat Dich auf meine Seite gebracht?

Schreibe mir gern einen Kommentar oder eine persönliche Nachricht über eine E-Mail.

[email protected]

 

Der Schäfer.

Der Schäfer.

Der Fotograph.

Der Fotograph.

Der Obstbauer.

Der Obstbauer.

 

 

 

 

 

Der Imker.

Der Imker.

 

Der Weltreisende.

Der Weltreisende.

Entwicklungsschritte des bewussten Seins

 

Es gibt verschiedene Stufen (Stufen sind auch ein Konzept), die wir meines Erachtens in unserer Entwicklung hin zu einem bewussten Sein erklimmen.

Neudeutsch sagt man: Mindset.

Passend, wie mir scheint.

Direkt übersetzt könnte man dazu sagen: Verstand gesetzt. Wie ist der Verstand in uns gerade gesetzt? Oder auch: Wie denken wir gerade?

Es gibt da folgende Stufen. Und es kann sein, dass es bei Dir anders ist.

 

Auch ist das nichts Abgeschlossenes.

Es sind die Stufen, wie ich sie in meiner eigenen Entwicklung entdeckt habe. Bei Dir kann das anders sein.

Die Schritte

Isolation

Allein fühlen

Ausgeliefert meinen

Feinde im Außen sehen

Sündenbock – Illusion

Suche von Sicherheit in Materiellen.

Materielles ist Wert-los.

Sicherheit gibt es nur im Herzen. Im eigenen Inneren.

Erstes Erkennen und wahrnehmen.

Materielles loslassen

Es gibt keine Zufälle, keine zufälligen Begegnungen.

Liebevolle Beziehungen erschaffen

Erkennen, dass der andere nicht genügen kann, aber ein Geschenk ist die Sehnsucht zu ertragen.

Ausweiten auf alle.

Eins sein mit allem. Beide Richtungen.

Erkennen, dass der Flow in beiden Richtungen fließt.

Erkennen, dass man beide Richtungen ist.

Akzeptanz der neuen Rolle.

Familienmitglied werden und das Sinnhafte erwarten. Immer!

Gemeinsam Wirken.

Weiteres Wachstum. Sich tieferer Liebe öffnen.

Wo findest Du Dich hier wieder? Was kennst Du schon und was lässt Dir einen freudigen Schauer über den Rücken laufen, weil Du nun weißt, es gibt noch mehr?

Sich tiefer Liebe öffnen.

Sich tiefer Liebe öffnen.

Vielleicht hast Du Dich das folgende auch schon gefragt:

Was macht uns als Menschen aus?

 

Ich möchte jetzt darüber schreiben.

Weil zuerst denken wir ganz schnell etwas darüber, aber wir verweilen nicht. Lassen das nicht in uns wirken. Und vielleicht sind wir als Mensch in diesem Leben ja noch nie weiter gegangen, als darüber hinweg zu gehen und das als feststehend anzusehen, wer wir als Mensch sind.

Man denkt ganz naiv und sehr natürlich: ist doch klar, wer ich bin! Ein Mensch.

Das heißt, es gibt da mich. Und das ist das, was jeder sieht. Der Körper mit seinen Eigenschaften. Und dieser ist mein Ausdruck für andere und die „wissen“, wenn sie mich sehen, genau wer ich bin.

Ja, so geht es uns. Wir sehen einen anderen Menschen an und denken: Ja, das bist Du. Ich sehe Dich. Ich nehme Dein Geschlecht war, Deine Haarfarbe, Deine Größe, Deine Form, Deine Fülle. All das.

 

Und was passiert da noch?

Bewertung! Ich denke: wow, ist diese Person hübsch, oder elegant, oder dreckig, oder unansehnlich.

Ich schätze ab, ob ich was mit dieser Person zu tun haben möchte, oder eher nicht.

Da passiert etwas, was gar nicht mehr das Wahrnehmen des Körpers ist, sondern ich schaue in diesen Körper hinein und überlege, womit er gefüllt ist.

Natürlich sagst Du gleich: Womit soll er schon gefüllt sein. Da sind Knochen, Organe, Sehnen, Knorpel, Gelenke, Blutbahnen, Blut… all das.

Wirklich?

Wenn ich für mich bewerte, ob ich mit einer anderen Person zu tun haben möchte, und Wissenschaftler sagen, dass das in 7 Sekunden passiert, denken wir dann an Blutbahnen und all das?

Der Volksmund sagt bei Ablehnung: „Ich kann Dich nicht riechen!“ und bei Annahme: Wir haben einen Draht zueinander.

Offensichtlich ist es so, dass hier andere Faktoren noch eine Rolle spielen.

Und wenn wir wirklich inne halten, wahrnehmen und darüber nach sinnen, so wissen wir, dass das oben beschriebene nicht alles ist.

Jeder Mensch hat Emotionen. Wir wissen das von uns: Wenn wir verliebt sind, sehen wir anders aus, als wenn wir traurig sind. Wir handeln /benehmen uns anders.

Und stellt sich Dir nicht die Frage, wo sehe ich diese Emotionen, Gefühle, Denkmuster, die unser Handels prägen?

Was? Magst Du sagen. Das ist doch klar! Die kann man nicht sehen.

 

Und was ist mit unseren Denkmustern, neu deutsch: unserem Mindset

Du sagst nun vielleicht, den sehe ich an der Marke meines Autos, meiner Kleidungstücke, meines..

Ja und Nein, oder?

Gedankenmuster prägen unser Handeln sehr, besonders, wenn sie unbewusst wirken. Mit zunehmender Bewusstheit, wir sprachen schon davon, kann ich lernen sie zu ersetzen und damit buchstäblich mein Leben verändern. Ich werde zum Bestimmer. Mir gefällt das Wort Gestalter mehr. Also ich werde zum Gestalter meines Lebens.

Soviel macht (MACHT) das aus und ist in diesem Bewusst Sein.

JA.

Früher konnte ich das nicht so gut verstehen. Da war immer so etwas „Unglaubliches“ in mir.

Dabei ist es doch das natürlichste von der Welt, das ich es selbst können sollte. Mein Leben zu verändern und es zu bestimmen.

Ich dachte doch, es hängt vom Schicksal ab und ich bin viel zu klein, als dass ich so etwas Großes tun könnte.

Mit der Zeit verstand ich aber!

In jedem Moment unseres Lebens haben wir förmlich die Wahl, was wir tun. Und oft bewerten wir offensichtlich Möglichkeiten so negativ, dass wir nur eine einzige Wahl sehen und sie dann auch treffen.

 

Dir geht das bestimmt auch so! Würdest Du gern Dein Leben selbst bestimmen? Alles! in Deinem Leben?

 

Ich mochte es immer, derart Gedanken in meinem eigenen Leben wieder zu finden. Dadurch verstand ich besser und konnte es annehmen. Konnte mein Denken und Handeln verändern.

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Im folgenden Beispiel möchte ich für Dich aufzeigen, dass diese Frage von vielen Menschen gestellt wird, stellvertretend auch in unseren Lieblingsfilmen. Wir sind also nicht allein auf dem Weg. Und ich hoffe, es geht Dir so wie mir: Das gibt Dir Sicherheit und Gemeinschaft.

Wer bin Ich?

Szene aus dem Film Herr der Ringe, Teil 2, Die zwei Türme.
In anderthalb Minuten werden wir mit uns selbst in unseren tiefen inneren Gefühlen konfrontiert.

Den Film bekommst Du hier: Amazon.

Herr der Ringe, Teil2: Die zwei Türme.

Es beginnt bei 1:55:25 und endet 1:57:02.

Beschreibung der Szene

Was geschieht im Film gerade?
Das Volk Rohans hat sich in die letzte Möglichkeit zurückgezogen, um sich bis zum letzten zu verteidigen und damit seinen Erhalt zu gewährleisten. Helms Klamm. Eine Festung genau dafür gebaut die letzte sichere Zuflucht zu gewähren.
Die Szene beginnt damit, dass der Heerführer Gamling (im folgenden Abschnitt mit G bezeichnet) dem König Theoden (im folgenden Abschnitt mit T bezeichnet), der im Vordergrund steht und wartet, Bericht erstattet.
 In dem sich entspinnenden Dialog zwischen den beiden Männern sehen wir Bilder des heranziehenden starken gut organisierten Feindes im Wechsel mit Bildern der eigenen Leute, zumeist Jünglinge und alte Männer, denen die Angst in den Knochen sitzt.
Die Musik unterstützt die Schwere der Situation.

Der Dialog

 

Leider kann ich hier den Dialog aus urheberrechtlichen Gründen nicht original wiedergeben, sondern kann ihn nur beschreiben. Wenn Du gern die ganze Tiefe nachempfinden möchtest, schau Dir den Dialog bitte an der angegebenen Stelle im Video an.

berichtet seinem König T., dass jeder Dorfbewohner, der ein Schwert führen kann, in die Waffenkammer geschickt wurde, um ein Schwert anzunehmen.
Er wartet auf das Zeichen des Königs mit dem Anlegen der Rüstung zu beginnen.
Der König bleibt vorerst aber in sich gekehrt. Sinnend.
G scheint das von seinem König schon zu kennen. Weil die Zeit drängt, spricht er seinen König kurz an.
Dieser fragt ihn, wer er sei. Worauf G antwortet, das er ihr König sei.
T fragt nun den G ob sie ihm, ihrem König, vertrauen?
G beginnt dem König die Rüstung anzulegen und drückt dem König die Gefolgschaft mit den Worten – zu jedweden Ende – aus.
Er meint das gesamte Volk!
Die Ordnung des Königreiches ist vollkommen hergestellt.
König T wiederholt sinnend die Worte seines Heerführers.
Der König T erinnert sich im folgenden Monolog an vergangene Tage mit siegreichen Schlachten, in denen er das Zepter fest in der Hand hatte.
Der Musik-Chor wird immer intensiver. Der zerstörerische Rhythmus des heran nahenden Feindes immer lauter.
Und dann stellte sich dieser König die entscheidende Frage danach, wie es soweit kommen konnte.

Der König ist gerüstet!

Der König ist gerüstet.

Der König ist gerüstet.

Des Königs Selbstgericht

Wir sehen hier einen Mann, der angesichts der verzweifelten Lage ehrlich mit sich selbst zu Gericht zieht. Denn: ER ist der König.
Die Person, deren Aufgabe es ist, rechtzeitig die richtigen Entscheidungen zu treffen. Ein König entscheidet dadurch, wie es seinem Volk ergeht.
Dieser König wird sich seiner Versäumnisse bewusst und weiß, dass er jetzt den Konsequenzen gegenüber steht.

 

Die filmische Umsetzung

 

Interessant ist die filmische Umsetzung:
Von außen wird dem König die Rüstung durch seinen Heerführer angelegt. Dem Manne, dem die Ausführung der Entscheidungen des Königs obliegt.
Von innen rüstet sich dieser König durch Selbstkritik, um Klarheit zu erreichen.
Das gesamte Volk inklusive König hat sich auf Helms Klamm zurückgezogen, genau wie wir uns zurückziehen, wenn es im schwerwiegende Entscheidungen geht.
Ihm ist klar, dass er den Einflüssen des Feindes unterlegen war, dass er sich hat ablenken lassen von seinen Aufgaben und das es dies ist, was es dem Feind leicht gemacht hat nun vor den eigenen Toren zu stehen.
Er erinnert die guten Tage, an denen er geführt und gesiegt hat. An denen er unabhängig von anderen Einflüssen mit Erfolg gewirkt hat.
Und er weiß, dass er in diesem Moment die Tapferkeit aufbringen muss, sich dem mit all seinem persönlichen Vermögen entgegen zu stellen.

 

Warum hat das mit mir persönlich zu tun?

 

Warum führe ich das hier so genau an?
Was ist so Besonderes daran?
Und hat das überhaupt mit mir zu tun?
 
Atme mehrmals tief ein und aus. Langsam!
Fühle mal in Dich hinein!
 
Frage Dich:
Hat es mit mir zu tun?
Kannst ich schon JA sagen?

 

Jeder von uns ist sein eigener König; und gleichzeitig sein Volk.
Da ist etwas in uns, das uns klar sagt, ich bin verantwortlich für ALLE meine Entscheidungen und Taten. Dieses Etwas kann man Aspekt nennen.
Wenn wir in Schwierigkeiten sind, ziehen wir uns gern zurück. Gehen raus in die Natur, Arbeiten in einem Nebenraum oder was auch immer, und bleiben gern für uns allein. Willkommen in unserem „Helms Klamm“.
Und wir erinnern die schönen Momente, in denen wir glücklich waren. In denen wir  scheinbar alles erreicht hatten, was auch immer wir uns darunter vorstellen konnten.
Und wir sind hier mit uns allein, um die Klarheit zu bekommen weiter erfolgreich nach vorne gehen zu können.
Praktisch bedeutet das, genug Geld zu generieren, die Familie erhalten zu können, und einen gut entwickelten Selbstwert  zu haben.
 
Das sind doch die Ängste, die in uns sind, nicht wahr?

 

Es kristallisiert sich scheinbar alles auf diesen letzten Kampf in uns.
Dieser Konflikt in uns, der uns nicht schlafen lässt.
Scheinbar, weil es im Film und auch im Leben immer wieder diese Situationen gibt.
 
Immer wieder gab und gibt es in unseren Leben diese Momente, in denen wir uns fragen müssen:
Bin ich tatsächlich mein eigener König geblieben, oder haben die Vorschläge und Argumente  anderer mich dazu gebracht mich selbst zu verlassen, mich zu verraten?
 
Wie klar und schonungslos kann ich mir eingestehen, was gewesen ist, welche Dinge zur jetzigen Situation geführt haben und was ich jetzt zu tun habe, um die Situation zu verbessern, und wieder zu mir selbst zu stehen?
Mit wachsender Erfahrung und Erkenntnis wird es uns aber leichter, durch diese Situationen zu gehen.
Im Dialog des Theoden mit Gamling wird auch klar, dass nur der König entscheidet. Das Volk vertraut bedingungslos. Deshalb ist er ja der König.
Es ist in dieser Szene genauso, wie in uns als Mensch. Da ist ein Aspekt, der die Aufgabe hat zu entscheiden. Alle anderen Aspekte, die wir auch sind, folgend dieser Entscheidung. Und das hat Folgen für unser ganzes Wesen.
Ist das Interessant! Wir sitzen im Kino, um uns zu unterhalten und von uns selbst Abstand zu gewinnen (Probleme, Sorgen, Alltag). Wir fiebern mit unseren Helden, und dabei fiebern wir um uns selbst, sehen illustrierte Bilder unseres eigenen Lebens. Nur schön verpackt.

Seelenbilder/unser Bestes

 

Ich mag es diese Seelenbilder , die uns Filme, Musik, Gemälde, Bücher ja auch die Bibel schildern und eine unserer Lebenssituationen wiederspiegeln; um Hilfe zu sein, inneren Trost zu spenden und die Hoffnung zu geben, dass ich selbst etwas dafür tun kann.
Es gibt dieses viel beschworene Schicksal nach dieser Auffassung nicht.
Täglich treffen wir Entscheidungen und können aus vielen vielen Möglichkeiten die eine Möglichkeit für uns auswählen, die unserer inneren Wahrheit am nächsten kommt. Und das tun wir dann!

Wir geben damit immer unser Bestes.

Als Abschluss für dieses erste Miteinander möchte ich Dir eine entstehungsgeschichtliche Erklärung dafür anbieten, warum wir uns heute damit konfrontiert sehen, uns solchen Fragen nach dem – Wer bin ich – zu stellen.

 

 

Gedanken, die zu mir führen.

 

Wer bin ich?

 

Und es steckt in der Frage schon mehr als man im ersten Moment annimmt:

Bin

Ich

Das bin ich.

Und bin ich ist einfach Sein.

Kleider

 

Und dieses Sein hatte den Wusch sich zu kleiden.

Und mit diesem Kleid, das man auch (persönliche) Filter nennen kann, setzen wir unsere Wahrnehmungsfilter auf.

Und mit diesem Aufsetzen der Wahrnehmungsfilter kommt automatisch der Wunsch zu sehen, was wir uns da anziehen.

Was wir dort aufsetzen an Filtern, die Wirkungsweise zu erkennen, die Sache zu untersuchen, und diese Dinge.

 

Der Spiegel

 

Wenn ich also sehe, mir Kleider anziehe, so verstecke ich Kleidungsschicht um Kleidungsschicht mein wahres Sein.

Ich deck‘ da einfach etwas drüber.

Und wenn ich nach `ner halben Ewigkeit dann aufwache,

wie das in heutiger Zeit häufig der Fall ist, bei uns Menschen,

eines Morgens mich in diesen Kleidern sehe, vielleicht sogar vor den Spiegel stehe, dann frag‘ ich mich: Wer ist das dort in diesem Spiegel? Bin das ich?
Wer bin ich?

 

Es kann auch sein, dass ich nackt vor dem Spiegel im Bad stehe und mich frage:

Warum ziehe ich diese Kleider über mich?

Und dann kommt die Frage: Warum tue ich das?

Warum kann ich mich nicht in dieser vollen Schönheit zeigen, die ich bin?

 

Ich Bin

 

Wenn man auf diesen Weg kommt, auf solche Gedanken, dann ist die erste Möglichkeit, oder eine der Möglichkeiten, das man seinem Ich bin immer näher kommt.

Und mit diesem Ausziehen von Kleidungsstücken,

wenn wir uns erinnern, so ein Wollmantel hat einiges an Gewicht,

mit diesem Ausziehen und ablegen kommt Leichtigkeit.

 

Leichtigkeit, Verständnis, Mitgefühl

 

Leichtigkeit in unser Leben, unser Sein.

Leichtere Auffassungen.

Mehr der Freude nach.

Wir verändern damit unser Wesen.

Mehr hin zur Freude.

Mehr hin zur Freude, mehr Leichtigkeit.

 

Hin zu mehr Freude, mehr Leichtigkeit,

und ich würde auch sagen:

Hin zu mehr Verständnis über uns selbst.

Weil, wenn ich immer modisch elegant gekleidet bin,

und seh‘ dann mal nackt, das mein Bauch doch ganz schön unnatürlich aussieht,

weil deformiert,

dann entsteht da Mitgefühl.

Mitgefühl mit mir selbst, mit meinem Sein.

 

Der Wunsch

 

Mitgefühl mit meiner Situation.

Und auch der Wunsch, diese Situation hin zum Besseren zu verwandeln.

Dieser Wunsch treibt uns an.

Dieser Wunsch wird zum Begleiter.

Er zeigt uns, dass wir das Gewünschte erreichen können.

Verantwortung

 

Mit der Zeit kommt also mehr. Ein mehr an Verantwortung. Für uns selbst.

Ich habe das früher nicht verstanden, wenn ich solche Dinge gelesen habe.

Diese Sache mit dem Kleid, die ist für mich doch einleuchtend geworden.

Diese Frage, wer bin ich?, ist eine zutiefst intime Frage an mich selbst.

Sie gehört eigentlich nicht öffentlich gemacht.

 

Über den Tellerrand hinaus

 

Und doch kommt es an diesen Punkt, an dem das Mitgefühl über das eigene Selbst hinaus schreitet.

Über den Tellerrand hinaus sieht und wahrnimmt: Es gibt da noch andere Gekleidete.

Menschen in der Situation, die man kennt.

Menschen die diese ihre Situation hinterfragen.

Näher an das eigene Ich Bin kommen wollen.

 

Tun

 

Und das Mitgefühl, das tief im eigenen Herzen entsteht, wandelt sich in Tun.

Wandelt sich in helfen wollen, ohne aufgesetzt zu sein.

Heißt nur:

An sich selbst zu zeigen, was möglich ist.

Und die, die darüber berührt werden, werden anfangen die Kleidungsstücke auszusortieren, die sie nicht mehr brauchen.

Im Resultat all diesen Tuns, steckt ein unverstecktes Ich Bin.

Ich bin der, der ich bin.

 

Liebe

 

Und es steckt so viel Liebe in diesem Ich Bin, das es vom Außen nur noch eine liebende Antwort gibt.

Das heißt, wenn ich mich frage in einem solchen Zustand; wenn ich mich wage in einem solchen Zustand über den Tellerrand hinaus zu schauen,

dann seh‘ ich Liebe.

Dann seh‘ ich nur noch die Reflexion meines Ich Bin.

 

Andere Ebenen

 

Ich glaube, das hat immer noch Ebenen.

Eine dieser Ebenen ist das Ich Selbst.

Eine weitere Ebene ist dann

Ich und Du

Du und ich

Das kleine Wir.

Das doch so groß ist und uns solange beschäftigt.

 

Das große Wir

 

Und dann kommt dieses große Wir.

Das auf dieser Erde eine Zahl von 7,5 Mrd. Menschen angenommen hat.

Und mit diesem großen Wir wachsen wir auch über dieses große Wir hinaus.

 

Rahmen

 

Und sehen das größere Bild.

Und wir kommen in diesem größeren Bild, und größerem, und größer werdenden Bild zu dem puren reinen  anfänglichen Sein.

Mir hat dieses Gleichnis sehr geholfen, damit innerlich in Frieden zu kommen.

Geht es Dir auch so?

 Wenn dem so ist, würde ich mich freuen …

Dieses Buch war auf meinem Lebensweg eines der ersten Bücher, das mir geholfen hat meine Sichtweise zu verändern und die Dinge, die in meinem Leben abliefen, neu zu betrachten.

Auch wenn ich anfangs nicht alles verstehen konnte, so dachte ich über diese Dinge nach und kam zu neuen Lösungen mit mir und mit anderen im Alltäglichen umzugehen.

 

Das Buch bekommst Du hier:

Alle Botschaften Kryons, übermittelt von dem Amerikaner Lee Carroll und der Australierin Monika Muranyi bergen in sich enormen Gewinn für den einzelnen Menschen. Die Beiträge beinhalten Beispiele, die sehr anschaulich und einleuchtend sind. Sie geben Dir Sicherheit und vermitteln Dir ein positives zukunftweisendes Lebensgefühl.

 

Das Buch bekommst Du hier:

Bruce Lipton ist von Hause aus ein Wissenschaftler und als solcher so nahbar. In sehr verständlicher Form setzt er sich mit dem Thema Liebesbeziehung auseinander. Sehr gute Darstellungen und Beispiele aus dem eigenen Erleben stellen eine Bereicherung für den Lesenden dar.

 

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Auch hier findest Du das Thema Beziehungen. Garry Chapman führte viele Gespräche mit Paaren und fand heraus, dass wir verschiedene Sprachen haben, dem anderen unsere Liebe zu zeigen. Um exakt zu sein: es sind 5 verschiedene Sprachen.

Wenn die Sprache des Geliebten bekannt ist, kommt es zu einem neuen Miteinander und Glücklich Sein.

 

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In einem weiteren Thema des Wer-bin-ich geht es um unsere Gesundheit.

Dieses Buch soll als Beispiel dienen, wie man sich einfach und besser ernähren kann.

Denn: Wenn wir uns entwickeln und Blockaden in uns auflösen, haben wir auch das Bedürfnis uns „leichter“, geschmacksreicher und effizienter zu ernähren und damit unsere Gesundheit zu fördern.

 

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Ein schneller leichter Weg einmal am Tag etwas sehr wohlschmeckendes und nährstoffreiches zu uns zu nehmen sind grüne Smoothis. Für mich mittlerweile ein Basic, das man anwenden könne sollte.

 

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Ein anderes Kapitel des Wer-Bin-ich ist die Verbesserung und Effektivierung des Selbstmanagements. Die vielen Vorteile, wie Standortunabhängigkeit, Projektbetreuung, einfache Bedienung, einfach zu anzuwendende Tools, veranlassten mich im letzten Jahr auf Evernote umzusteigen. Ich empfehle es Dir.

 

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Kurz etwas zu mir:

Bin jetzt 59 Jahre alt und es ging in meinem Leben hoch und runter. Es war aber auch immer genug da, um zu verwirklichen, was ich gern wollte.

Von Hause aus Diplomingenieur (FH), später Dozent, Fotograf, Naturführer, Imker, Blogger, Weltreisender, Zuhörer, Begleitender.

Habe mich immer mehr als Begleiter von Menschen gesehen; als jemand der da ist, auch wenn andere weg gehen.

So geschah Heilung und neue Hoffnung. Der nächste Schritt für den anderen wurde sichtbar. Es gab viel weinen, auch viel Angst. Dann Mut und Freude.

 

Andreas Hübner

Ich höre zu, wenn Du ..

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