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Wer bin ich?

Das kennst Du sicher – Du fragst Dich:

Wer bin ich?

Willkommen!

Du bist angekommen in einem neuen Raum. Einem neuen Lebensraum.

Denn Du bist aus der Enge des überleben Wollens, des überleben Müssens einen Schritt weiter

gegangen – und – bei Dir selbst gelandet.

Der neue Raum.

Der neue Raum.

 

Nur wie geht es nun weiter?

Das verrate ich Dir auf diesen Seiten, die ich für Dich zusammengestellt habe.

Heute fühle ich mich glücklich und selbstbestimmt, entscheide selbst in meinem Leben, was ich tun

möchte. Und ich weiß sicher, wozu ich Ja und Nein sage.

Dieses Nein zu den Anforderungen anderer.

Dass das Ja zu mir selbst ist.

Das Ja zu mir als Person, so wie sie ist.

Heute lasse ich nicht mehr zu, dass mir jemand sagt, was ich machen kann und was nicht.

Ich verstehe, dass diese Person damit nur ihre eigenen Grenzen aufzeigt; nicht meine.

Es entsteht eine Weite im Herzen, die mir die Sicherheit gibt, auch in schwierigen Lagen in Balance zu

bleiben und zu wissen, was ich tue.

Aber wie gesagt, das war nicht immer so. Da gab es andere Fragen.

Und deshalb diese Seite für Dich.

Eine Seite, die Dich bei Deiner Selbst-Entdeckung begleiten kann,

genau wie ich – wenn Du es möchtest.

Beginnen wir:

Kann ich wirklich ganz sein, und wenn ja, wie fühlt sich das an?

Eine Frage zog sich durch mein ganzes Leben:

Wer bin ich eigentlich?

Wozu bin ich hier?

Was hat wirklich Sinn?

Wer-bin-ich-1

Wer-bin-ich?

Wenn ich mir aufzähle, was ich alles schon tat, dann komme ich ins Staunen:

Ich bin Weltreisender, besonders in Brasilien war ich viele Male.

Ich erlernte Autodidakt den Beruf des Imkers, des Schäfers, des Bauern, des Obstbauern, des

Fotographen. Ausgebildet bin ich im Beruf des Ton-Ingenieurs. Später arbeitete ich in sozialen Projekten

und begleitete Menschen in persönlichen Problemen und bei deren Neufindung.

Ich wurde Hospiz-Helfer, besuchte Kurse, die sich mit Aspekten der Persönlichkeit auseinander setzten

und bildete mich weiter in Sachen physischer und psychischer Missbrauch. Ich beschäftigte mich lange

Jahre mit menschlichen Energiefeldern und deren Wirkung. Erwarb ReiKi 1, 2 und Höher.

Gerade jetzt lerne ich das Familienstellen.

Entwickelte eine eigene Numerologie, modifizierte die Arbeit mit dem Pendel dahingehend, dass ich

Antworten des eigenen Inneren erhalte (Ähnlich der Kinesiologie).

Ich berate Menschen und bin für sie da, wenn andere längst weg sind.

Im Laufe meiner Entwicklung schärften sich die Bilder, die mir begegnen, schärfen sich die Antworten,

die ich auf meine Fragen zu bis dahin langläufig anerkannten Meinungen fand.

Und der sich anschließende spannende Teil:

Hielten die selbst gefundenen Antworten vor mir selbst stand?

Oder fiel ich zurück, zu den Antworten, die andere mir gaben?

Sich selbst zu entdecken, zu sehen, dass man in seinen Handlungen dem Perfektionismus des

Anspruchs anderer an uns nicht aufrechterhalten kann, finde ich äußerst spannend und heilsam.

Und ja, es gibt darüber hinaus sehr gut versteckte Anteile in mir, die auch gelebt werden möchten.

Und das nicht nur im Bereich der Tabu-Themen.

Wer-bin-ich?

Wer-bin-ich?

 

Was sind Deine inneren Wünsche, die Du nicht raus lassen kannst?

Nimm Dir doch jetzt ein paar Augenblicke Zeit und liste sie für Dich selbst auf.

 

Nicht gelebte innere Anteile bringen uns in jedem Fall in Konflikt.

Wird die Lösung des Konflikts verhindert bzw. unterdrückt, kommt es zu plötzlichen, bis an den Wahnsinn

reichende (von außen betrachtet) Ausbrüche. Wie das Wort schon sagt: Wir brechen aus.

Diesen Ausbrüchen folgen danach tief empfundener Schmerz, Schamgefühle, erniedrigt und wertlos

fühlen.

Man verliert die Balance und versucht es mit Reue. Diese kann echt sein. Und doch steckt dahinter die

Lüge und man „weiß“ das, wenn man versucht sein Leben, das man vor dem Ausbruch geführt hat, so

weiter zu leben.

Du kennst das, nicht wahr?

Nur wenn man gewillt ist sich nun zu verändern, diese Anteile zu leben, wird man freier.

Unkontrollierte Handlungen, die uns das Gefühl einer Fremdsteuerung geben, begleitet von Ohnmacht,

Wut, Versagensgefühl, passieren dann für diesen unseren Aspekt nicht mehr.

Die Frage, die sich dann stellt ist schon, wie viele dieser ungelebten verdrängten Aspekte gibt es in mir

noch?

Und kann ich an diesen Stellen etwas vorbeugend tun?

Oder wird es mich wieder überfallen und agieren lassen, ohne dass ich Kontrolle über mich habe?

Diese Angst ist da, und sie ist berechtigt, wenn ich gerade beginne mich kennen zu lernen.

Die Antwort dazu ist:

Kann sein, kann nicht sein.

Wir bestimmen!

Immer!

Deshalb ist es so wertvoll, wenn Du ab jetzt mehr in einen Zustand des Gewahr seins gehst, und Dich

ehrlich hinterfragst.

Oder tust Du es schon?

Ein tolles Gefühl festzustellen, dass man das auch ist, nicht wahr?

Wenn der erste Impuls ausgereicht hat uns ins Nachdenken zu bringen, ist die freudige Antwort: Ja!

Wer-bin-ich?

Wer-bin-ich?

Ja, es gibt Möglichkeiten, sich zu betrachten und sich selbst zu entdecken.

Einfache und Fortgeschrittene.

Für jeden Entwicklungsstand das Richtige.

Bei mir war es ein Buch, das mir in die Hände fiel, um mir was von einem inneren Kind, das existieren

sollte, zu erzählen.

Man erkennt an meiner Wortwahl schon, wie ablehnend ich dieser Idee, diesem Konzept gegenüber

stand.

Nur nach und nach verließ ich meine arrogante Haltung und konnte mich in diese neue Ansichtswelt

hinein begeben.

(Buch: Aussöhnung mit dem inneren Kind, von Erika J. Chopich und Margaret Paul)

Bei Dir ist es vielleicht dieser Artikel, den Du gerade liest, der Dich mehr wissen lassen möchte.

Konzepte

Kleine Anmerkung am Rande: Ute Strohbusch schreibt in ihrem Artikel „Seelenpartner – Deine größte

Herausforderung“ folgendes zu Konzepten:

„Obwohl ich hier diese Begriffe verwende, möchte ich darauf hinweisen, dass dies wie alles, was unser

Ich betrifft, ein Konzept ist. Aber wir brauchen Konzepte, um uns zu entwickeln. Bitte identifiziert Euch

nicht total mit den Begriffen …“

Und weiter:

„Aber der Hintergrund ist Eure Bewusstseinsentwicklung.“

Soweit dieser kleine Auszug.

Ja genau! Das ist es, was gerade mit Dir passiert! Du entwickelst Dich aus dem unbewussten Agieren zu

bewusstem Gewahr-Sein 

Bewusstseinsentwicklung

Ein Wort das es in sich hat.

Nehmen wir es mal auseinander:

Bewusst – Sein – Ent – Wicklung.

Bewusst:

Das meint doch, dass wir gewahr sind gegenüber dem, was vorher nicht gewahr war; nicht

wahrgenommen wurde. Das man im großen Unbewussten ist und darin rumschwimmt. Es entspricht

dem, was noch kommen mag und zeigt uns auf, warum wir wirklich hier sind.

Sein:

Das bedeutet für mich: Wie bin ich? Was tue ich wie? Womit zeige ich – mich? Wodurch drücke ich mich

aus? Wie ist meine Präsenz, mein So-Sein?

Ent:

Diese Vorsilbe sagt, dass da etwas weggenommen wird, was möglicher Weise stört, bzw. nicht

gebraucht wird.

Wicklung:

Da liegt etwas sehr konzentriertes, Lage für Lage übereinander. Man kann nur das oben aufliegende

sehen, nicht die Lagen darunter.

Und dennoch scheint es so notwendig zu sein, alle Lagen zu sehen.

In der Not wenden wir unsere Haltung.

Wollen alle Aspekte unseres So-Sein sehen und kennen- Und Leben!

Dann enden die negativen Überraschungen.

Dann wissen wir was wir selbst Wert sind.

Kenne unseren Selbst-Wert.

Und wir wissen, was wir wollen!

Vielleicht fragt sich jemand: Was hat das für einen Sinn? Ich weiß doch, was ich will!

Ja, das denken wir, dass wir wissen, was wir wollen.

Nur es entspricht nicht den Erfahrungen, die wir machen.

Mit uns selbst machen.

Dass wir denken, dass wir wissen, was wir wollen, gaukelt uns eine vermeintliche Sicherheit vor. Und

bringt uns in eine Gleichgültigkeit uns selbst gegenüber.

Darüber vergessen wir das Gewahr sein uns selbst gegenüber.

Was wiederum dazu führt, dass wir unbewusst in Situationen fallen, um unsere inneren Konflikte zu

sehen, anzuerkennen und zu lösen (zu leben).

Und das wäre gar nicht nötig

Es ist viel schöner es bewusst zu tun!

Vorhin schrieb ich: wir wissen was wir wollen. Und wir wissen nun, was wir nicht mehr annehmen,

welchen Kompromiss wir nicht mehr um eines kleinen Vorteils willen eingehen.

Das führt uns zur Selbstachtung. Der Achtung gegenüber uns selbst.

Wie sehr sind wir doch gewohnt, alles! wirklich alles für andere zu tun. Für die Geliebte/dem Geliebten

zum Beispiel.

Wir geben unsere ganze Zeit, um mit ihr/ihm zusammen zu sein. Wir geben unser ganzes Geld, sehr

großzügig für sie/ihn hin.

Wir gehen über alle Limits und Widerstände, die in uns sind. Tuen Dinge, die wir ansonsten niemals

getan hätten.

Selbstachtung bedeutet, dass wir das nun mit der gleichen Intensität für uns selbst tun.

Kannst Du dass schon annehmen?

Beantworte Dir mal diese Frage ehrlich und nur Dir selbst.

Ja oder Nein?

Gibt es Dinge, die ich für einen anderen tue, die ich so nicht für mich selbst tuen würde?

Die Übung vor dem Spiegel

Vor dem Spiegel.

Vor dem Spiegel.

Es gibt eine einfache Übung eine Antwort zu erhalten. Vielleicht kennst Du sie ja schon:

Tritt vor einen Spiegel.

Atme tief durch

Schau in Deine Augen und sage:

„Ich liebe Dich!“

Beobachte Deine Reaktion. Kannst Du Dir immer noch in die Augen schauen und durchläuft Dich ein

Gefühl von Freude, inneren Frieden und dem Wissen, das dem so ist?

Das wäre das Ja!

Oder schaust Du weg, ist Dir das peinlich und denkst Du: so ein Quatsch?

Das wäre das Nein!

Ist es nicht ein erfüllendes Gefühl nun zu wissen, dass es Möglichkeiten gibt, die uns helfen werden,

Ganz zu Sein?

Ja! Das ist es.

 

Kurz etwas zu mir:

Bin jetzt 59 Jahre alt und es ging in meinem Leben hoch und runter. Es war aber auch immer genug da, um zu verwirklichen, was ich gern wollte.

Von Hause aus Diplomingenieur (FH), später Dozent, Fotograf, Naturführer, Imker, Blogger, Weltreisender, Zuhörer, Begleitender.

Habe mich immer mehr als Begleiter von Menschen gesehen; als jemand der da ist, auch wenn andere weg gehen.

So geschah Heilung und neue Hoffnung. Der nächste Schritt für den anderen wurde sichtbar. Es gab viel weinen, auch viel Angst. Dann Mut und Freude.

 

Andreas Hübner

Ich höre zu, wenn Du ..

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